Holzarten

Wer sich für ein Investment in Holz entscheidet, kann dabei aus einer Vielzahl von Holzarten auswählen. Wichtig sind bei der Auswahl die Wachstumsdauer, der Holzpreis und die Holzmenge. Aus diesen drei Parametern errechnet sich schliesslich die Rendite. Grundsätzlich gilt dabei, dass Holz immer etwas für das langfristige Investment ist.

 

Akazie, Eukalyptus und Balsaholz wachsen zwar sehr schnell, jedoch gelten diese Hölzer nicht als Edelhölzer und erzielen keine hohen Preise. Dafür kann hier mit kürzeren Laufzeiten gerechnet werden.

Die Robinie gilt als Hartholz und wächst zudem auch in Europa. Obwohl diese Baumart in der Forstwirtschaft gerne als heimische Alternative zu importiertem Tropenholz darstellt, wird sie von den meisten Experten als problematisch betrachtet, da Robinien die Biodiversität der Anbaustandorte bedrohen. Die Preise für Robinienholz liegt deutlich unter dem von tropischen Edelhölzern, weshalb ein derart gelagertes Investment bei gleicher Laufzeit eine deutlich geringere Rendite erwarten lässt.

 

 

Als König unter den Edelhölzern gilt Teak. Es wächst schnell, sein Preis gilt als einer der höchsten und die Nachfrage steigt konstant. Dies liegt vor allem daran, dass ein Grossteil der Naturwälder bereits gerodet ist und vor allem zertifiziertes Teakholz noch sehr schwer zu bekommen ist. Daher bieten Direktinvestments in Teakbäume bei ordentlicher Bewirtschaftung die besten Chancen für Anleger.

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