Sicherheiten

Wer sich für ein Direktinvestment in Wald oder Holz entscheidet, bindet sich in der Regel für mehrere Jahre. Neben den natürlichen Risiken, die durch geeignete Plantagenwahl weitestgehend ausgeschlossen werden können, bleibt auch das finanzielle Risiko. Was passiert, wenn der Anbieter durch Managementfehler in Schieflage gerät. Können die Plantagen gepfändet werden? Sind am Ende dann auch die Bäume verloren? Was passiert mit der Bewirtschaftung über den gesamten Zeitraum?

Finanzielle Sicherheit für den Anleger bedeutet zunächst, dass die Plantagenflächen finanziell und juristisch abgesichert sind. Im Idealfall mgehören Sie zum Firmenverbund des Anbieters und sind nicht etwa nur gepachtet. Nützlichist in jedem Fall der nachgewiesene Grundbucheintrag. Von grossem Vorteil ist es auch, wenn die Bewirtschaftungsfirma zum Firmenverbund gehört. nur dann kann auch eine FSC-konforme Bewirtschaftung gewährleistet werden. Sollte einexterne Bewirtschafter durch unsachgemässe Forstwirtschaft das FSC-Zertifikat verspielen, wird es schwer diesem gegenüber Regress geltend zu machen.

Schliesslich lohnt der Blick auf die Bewirtschaftungsrücklagen. Diese müssen in ausreichender Höhe gebildet und mündelsicher rückgestellt werden. Ist dies nicht der Fall, droht dem Anleger das Ende der Bewirtschaftung, wenn der Anbieter nicht vorgesorgt hat.

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